notgalerie


Sonntag, 20.Mai 2018, 15 Uhr
T/abor

teilweise bewölkt - wir machen blau
Theresa Schütz und Rainer Steurer

Was passiert, wenn man die Wiener Offspace-Szene aus ihren Projekträumen in der Stadt an die frische Luft der Vorstadt lockt?
Die notgalerie eröffnet ihre Frühjahrssaison mit Gastspielen von vier bekannten Wiener Kunsträumen der nichtkommerziellen Ausstellungsszene.

opening notgalerie Seestadt opening notgalerie Seestadt

Theresa Schütz und Rainer Steurer, T/abor

Zwei Versuchsanordnungen vor dem Horizont einer Stadt im Werden. Sie berühren das Flüchtige. Bewölkt, das Wetter, ähnlich unvorhersehbar wie wir als Stadt veränderlicher Formzusammenhang sind. Teilweise tragen wir alle dazu bei: mitgebrachtes Wasser formt eine Wolke. Eine Fahne taucht in Farbe, und verliert sie im Wind. Er ist der Erste im urbanen Feld, auch der Letzte, der in der Stadt bleiben und durch sie hindurch ziehen wird. „Man ist da und irgendwann ist man wieder weg.“ (Wolfram Lotz, Einige Nachrichten an das All)

 


Getränke und Barbeque vom Holzkohlegrill inklusive. Gerne kann selbst mitgebrachtes Grillgut aufgelegt werden.

www.notgalerie.at
www.koer.or.at/projekte/programm-notgalerie-seestadt/22.04.2018_15_00/

Ort: notgalerie, Urbanes Feld, 1220 Wien
Erreichbarkeit: U2 Aspern Nord

notgalerie auf google maps


Anfahrt / U2 Aspern Nord

Anfahrt notgalerie


notgalerie Seestadt
Urbanes Feld - 1220 Wien
U2 Aspern Nord

 

Sonntag, 13.Mai 2018, 15 Uhr
Kunstraum SUPER

SUPER an der frischen Luft
Rainer Stadlbauer / Christoph Mayer / Andreas Perkmann Berger

Was passiert, wenn man die Wiener Offspace-Szene aus ihren Projekträumen in der Stadt an die frische Luft der Vorstadt lockt?
Die notgalerie eröffnet ihre Frühjahrssaison mit Gastspielen von vier bekannten Wiener Kunsträumen der nichtkommerziellen Ausstellungsszene.

opening notgalerie Seestadt opening notgalerie Seestadt

Plan Brut: Rainer Stadlbauer

In der ersten Phase der Notgalerie am Ulanenweg begegnet der von Reinhold Zisser gegründete Ort seiner virtuellen Konstruktion in Form eines Bildgestells. Das Gestell kokettiert dabei mit seinem potenziellen Gebrauchswert. Es verweist auf seinen nicht eingelösten Status der Nutzbarkeit. Mit der Notgalerie wurde auch der Plan Brut nach Wien Aspern transloziert, um dort gemeinsam mit anderen Interventionen das urbane Feld zu besetzen. In der dritten Phase wird das Gestell zum überdimensionalen Bildträger für eine Arbeit von Christoph Mayer. Zugleich wird die in den Phasen davor etablierte Distanz zum Gebäude der Notgalerie aufgegeben.


The sun has been drawing, not me: Christoph Mayer

Auf der südseitigen Außenwand der Holzkirche und Notgalerie wird dieses 4 x 16 Meter große Holzgerüst montiert und mit hellblauem Leinenstoff bespannt. Auf dieser, der Sonne zugewandten Fläche von 64 Quadratmetern ist eine Art metaphysische Bleichzeichnung zu sehen, die die Vermutung nahe legt, dass hier nicht ein Künstler Hand angelegt hat, sondern die Sonne selbst sich in ungewohnt abgelenkter und individualisierter Strahlform verwirklicht hat.


Le déjeuner III : Andreas Perkmann Berger

Das für die Fahne konzipierte Motiv Le déjeuner III ist eine Weiterbearbeitung des Themenfeldes Le déjeuner und knüpft an die bereits im September 2017 in der Notgalerie/Seestadt gezeigten Arbeit an. Das gelbblühende Rapsfeld, ein Farbhintergrund, dient als Stellfläche zum Setzen von Begriffen, die in ihrer gegenständlichen Erscheinung mit den landschaftlich/pflanzlichen Elementen in Beziehung treten. Auf einem gelben Blatt Papier werden zwei Begriffe eingefügt: Cognacflasche und Schwirren. Das Szenario des Frühstücks kann man sich vorstellen wie einen Tisch mit variierter Möglichkeit zur Deckung.

 

 

Sonntag 6.Mai 2018, 15 Uhr

an der frischen Luft - KLUCKYLAND

Was passiert, wenn man die Wiener Offspace-Szene aus ihren Projekträumen in der Stadt an die frische Luft der Vorstadt lockt?
Die notgalerie eröffnet ihre Frühjahrssaison mit Gastspielen von vier bekannten Wiener Kunsträumen der nichtkommerziellen Ausstellungsszene.

Sonntag, 6.Mai 2018, 15 Uhr
KLUCKYLAND

Notrichter
Andrea Lüth und Gerald Roßbacher

opening notgalerie Seestadt opening notgalerie Seestadt


Getränke und Barbeque vom Holzkohlegrill inklusive. Gerne kann selbst mitgebrachtes Grillgut aufgelegt werden.

www.notgalerie.at
www.KLUCKYLAND.com
www.koer.or.at/projekte/programm-notgalerie-seestadt/22.04.2018_15_00/

 

Sonntag 29.April 2018 ab 13:00

an der frischen Luft - featuring hoast

"Kirchenflohmarkt - old fahsioned fundraising"

opening notgalerie Seestadtopening notgalerie Seestadt


Was passiert, wenn man die Wiener Offspace-Szene aus ihren Projekträumen in der Stadt an die frische Luft der Vorstadt lockt?
Die notgalerie eröffnet ihre Frühjahrssaison mit Gastspielen von vier bekannten Wiener Kunsträumen der nichtkommerziellen Ausstellungsszene.

Nach dem seasons start beginnt die Veranstaltungsreihe am 29.April mit dem ersten von vier offspaces.

Sonntag, 29. April 2018, 13 Uhr
hoast
Wolfgang Obermair und Ekaterina Shapiro-Obermair


We kindly invite you to visit “Kirchenflohmarkt: Old Fashioned Fundraising” of hoast, hosted by notgalerie, a project by Reinhold Zisser (www.notgalerie.at) in a former translocated church in Seestadt Aspern, Vienna.

On sunday 29 April 1pm to 7pm, right next to the U2 metro station Aspern Nord on the hill. Drinks and barbecue available.

Featuring a work by Jakub Vrba.

Among others (artists and funding projects):

Nika Kupyrova:
Exhibition in a gallery with 35m2 in Prague in September 2018, which is looking for utopian narratives in the 80’s science fiction

Masha Dabelka:
new studio

Natalia Nitzberg:
Foundation of the museum „Russian House” in Vienna

Wolfgang Obermair:
Exhibition project in Lisbon

Ekaterina Shapiro-Obermair:
New brushes for new paintings

Jakub Vrba:
Wacom tablet for Studio Vrba

Kristin Weissenberger:
Ardourino

An der frischen Luft
Wiener Offspaces in der notgalerie
Veranstaltungsreihe April / Mai 2018
www.notgalerie.at
www.koer.or.at/projekte/programm-notgalerie-seestadt/22.04.2018_15_00/

Ort: notgalerie, Urbanes Feld, 1220 Wien
Erreichbarkeit: U2 Aspern Nord


Sonntag 22.April 2018 ab 15:00

Seasons Start

opening notgalerie Seestadt


Was passiert, wenn man die Wiener Offspace-Szene aus ihren Projekträumen in der Stadt an die frische Luft der Vorstadt lockt?
Die notgalerie eröffnet ihre Frühjahrssaison mit Gastspielen von vier bekannten Wiener Kunsträumen der nichtkommerziellen Ausstellungsszene.
An vier Sonntagen im April & Mai wird der Möglichkeitsraum der notgalerie am Urbanen Feld / Seestadt Aspern für Ausstellungen, Interventionen und diskursive Formate genutzt. Verbindenes Element ist eine Serie von Fahnen, die vom jeweiligen Offspace konzipiert am Beginn jeder Veranstaltung gemeinsam gehisst wird.

Termine:

Sonntag, 22.April 2018, 15 Uhr
sesons start


Sonntag, 29. April 2018, 15 Uhr
hoast
Wolfgang Obermair und Ekaterina Shapiro-Obermair

Sonntag, 6. Mai 2018, 15 Uhr
KLUCKYLAND
Andrea Lüth und Gerald Roßbacher

Sonntag, 13. Mai 2018, 15 Uhr
Kunstraum SUPER
Andreas Perkmann Berger und Rainer Stadlbauer

Sonntag, 20. Mai 2018, 15 Uhr
T/abor
Theresa Schütz und Rainer Steurer

Sonntag 4.März 2018 ab 15:00

Eröffnung

"Wall Identity"

opening notgalerie Seestadt



KünstlerInnen der Ausstellung:

Muhammet Ali Bas
Lorenz Langenegger
Bernard Studlar
Claudia Tondl


Kurator: Reinhold Zisser

eine Kooperation der notgalerie und dem Schauspielhaus Wien 
Zur Eröffnung gibt es Punsch und Glühwein.

Sonntag 5.November 2017 ab 15:00

ERÖFFNUNG "KÖRPER"

opening notgalerie Seestadt


In Kooperation mit dem Schauspielhaus Wien und der Seestadtsaga findet diesen Sonntag ab 15 Uhr die Eröffnung der Ausstellung "Körper" in der notgalerie statt.

Für diese Ausstellung entwickelte Reinhold Zisser eine Objektreihe welche über die visuelle und haptische Wahnehmung hinausgehend essentielle Wünsche und Bedürnisse in Bezug auf Raum und Empfindung aufgreift.

Die Aktionen im Rahmen der Seestadtsaga starten pünktlich um 15:30. 
Zur Eröffnung gibt es Punsch und Glühwein.

 

DONNERSTAG 21.SEPTEMBER.2017 ab 18:00

ERÖFFNUNG NOTGALERIE SEESTADT

opening notgalerie Seestadt


Der Künstler Reinhold Zisser hielt zwei Jahre lang eine leerstehende Holzkirche am Wiener Stadtrand besetzt um dort Ausstellungen zu veranstalten.
Einem drohenden Abriss begegnend, zerlegte er mit einem Team diesen Sommer das gesamte Gebäude, beschriftete jedes Teil, brachte es in die Seestadt Aspern und baute es dort wieder auf.

mit Arbeiten von:
Reinhold Zisser / Rainer Stadlbauer / Luisa Kasalicky /
Peter Fritzenwallner / Christoph Srb / Christoph Schwarz

zur Eröffnung sprechen:
Martina Taig (KÖR), Gunther Laher (Projektleitung Seestadt), Gerhard Schuster (Vorstandsvorsitzender, wien 3420),
Reinhold Zisser (Initiator, Künstler)

Für Besucher der viennacontemporary steht ein Shuttlebus von 17:30 bis 18 Uhr direkt vor der Marx Halle bereit. Abfahrt zur notgalerie Seestadt pünktlich um 18 Uhr.

Bei der Eröffnung präsentiert sich das Gebäude der notgalerie von Reinhold Zisser als raumgreifende Installation. Rainer Stadlbauer, vollzieht mit seinem Plan Brut auch den Umzug vom Ulanenweg zur Seestadt. Die Textinstallation aus der Performance von Peter Fritzenwallner aus Phase I bettet sich hier erstmals in den Gesamtkontext der notgalerie Seestadt. Ebenfalls mit Zeichen arbeitete der junge Architekt und Assistent der notgalerie Kristijan Icevski, der das gesamte Gebäude nummerierte. Diese Zeichen, Zeugen der eben stattgefundenen Translokation, bleiben bei der ersten Eröffnung noch als Artefakte dieses Prozesses erhalten. Christoph Srbs Wanderbar erfährt ebenfalls diesen Ortswechsel. Der während des Abbaus von Christoph Schwarz gedrehte Film Christoph hat die Marillen organisiert, trinkt Bier und nennt das dann Controlling zeigt Szenen des
jüngst stattgefundenen Abbaus. Am Fahnenmast des Grundstücks installiert
Luisa Kasalicky mit der Arbeit synonym für synonym eine Flagge, welche die nun endgültige Landung der notgalerie in der Seestadt Aspern bedeutet.

Bitte hier klicken um die Broschüre für die Veranstaltungsreihe notgalerie Seestadt (pdf) herunterzuladen, bzw in neuem Browserfenster anzuzeigen.

 

Anfahrt Lageplan

 

 

von der Notkirche zur notgalerie

Bei der notgalerie handelt es sich um eine ehemalige Holzkirche, welche 1946 als Notkirche errichtet wurde. Vor zwei Jahren wurde sie vom Wiener Künstler Reinhold Zisser zur notgalerie umfunktioniert und versteht sich seither als Gesamtinstallation, der Tradition der Sozialen Plastik verhaftet. Ein angekündigter Abriss war das Initial für das vorliegende Projekt der Translokation in die Seestadt Aspern. Die notgalerie wird hierbei Brett für Brett zerlegt, transportiert und am neuen Standort wieder aufgebaut. Dabei konfrontiert sich die lange Historie, welche sich am Brachland des originalen Standortes bis heute konserviert hat, mit der rasant voranschreitenden Entwicklung des Wiener Stadtrandes, der mit dem Projekt der Seestadt eines der Zentren der Wiener Stadtentwicklung darstellt.

Bitte hier klicken um die Broschüre für die Veranstaltungsreihe notgalerie Seestadt (pdf) herunterzuladen, bzw in neuem Browserfenster anzuzeigen.

 

 

hacking history

Vom 4. bis 20.5.2017 waren auf der Ausstellung "Hacking History" im Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien sieben Fotoarbeiten der notgalerie zu sehen.


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Hacking History Rotkäppchen liebt Bier


notgalerie ist ein Projekt von Reinhold Zisser

mit Unterstützung durch:

KÖR Wien Kultur

Otto Mauer Fonds Hartl Haus Bezirk Donaustadt

3420 Seestadt Aspern